Resthof
Wieslings 3, 87730 Bad Grönenbach
451.000 €









































Wieslings 3, 87730 Bad Grönenbach
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7 Tage kostenlos TestenLeichte Feuchtigkeitsschäden im Kellerbereich. Sanierungsbedarf an der Außenfassade.
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7 Tage kostenlos TestenGrundschuld zugunsten der Sparkasse München. Hypothek über 150.000 €.
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7 Tage kostenlos TestenPremium-Feature
7 Tage kostenlos TestenDas Gebäude befindet sich in einem guten Zustand. Die Fassade wurde vor kurzem renoviert und zeigt keine größeren Mängel. Das Dach ist intakt und wurde 2018 erneuert.
Die Innenräume sind gepflegt und modernisiert. Böden in gutem Zustand, Elektrik entspricht aktuellen Standards. Küche und Badezimmer wurden vor 5 Jahren erneuert.
Die Innenräume sind gepflegt und modernisiert. Böden in gutem Zustand, Elektrik entspricht aktuellen Standards. Küche und Badezimmer wurden vor 5 Jahren erneuert.
Premium-Feature
7 Tage kostenlos TestenMassivbauweise aus dem Jahr 1985. Ziegeldach mit Betondachsteinen. Keller vorhanden und trocken. Fundament in gutem Zustand ohne erkennbare Setzungsrisse.
Regelmäßige Wartung und Pflege erkennbar. Heizungsanlage wurde 2020 gewartet. Fassade in gutem Zustand, letzte Renovierung 2019. Dachrinnen und Fallrohre intakt.
Energetische Sanierung 2018 durchgeführt. Neue Fenster mit Dreifachverglasung installiert. Dämmung der Außenwände nach EnEV-Standard erneuert.
Keine bekannten Baulasten eingetragen. Grundbuch zeigt keine Belastungen bezüglich Baubeschränkungen oder Durchfahrtsrechte.
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7 Tage kostenlos TestenAuszug aus dem
Gutachten
des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Bauernhaus und landwirtschaftliche Grundstücke in Wieslings 3, 87730 Bad Grönenbach
Wertermittlungsstichtag: 09.08.2025
Verkehrswert: 451.000 €
Aus Terminsbestimmung:
Hinweis: (...) Die Gutachtenerstellung, insbesondere auch die Grundstücks- und Gebäudebeschreibungen erfolgen daher auf der Grundlage der Erkenntnisse aus der durch den Sachverständigen am 19.06.2019 und am 13.08.2019 im Beisein des Schuldners durchgeführten Ortsbesichtigungen. Nach dem 13.08.2019 eingetretene Veränderungen an den Grundstücken und am Gebäudebestand sind daher im Gutachten weitgehend nicht berücksichtigt.
Grundstücksbeschreibung
Nutzung und Zubehör Die Grundstücke werden eigengenutzt und sind vermutlich nicht vermietet oder verpachtet. Bei der Wertermittlung wird unterstellt, dass die Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebs auf den Grundstücken wirtschaftlich nicht mehr möglich ist.
Miet-/Pachtverhältnis Die südliche Dachfläche des Stall-/Scheunentrakts ist nach Eigentümerangabe zum Betrieb einer Photovoltaikanlage verpachtet an … . Der Pachtvertrag wurde nicht vorgelegt. Nach Eigentümerangabe endet das Pachtverhältnis im Jahr 2031. Die Gesamtpacht bis zum Ablauf der Pachtzeit wurde bereits durch eine Einmalzahlung des Pächters bezahlt. Ansonsten besteht vermutlich für die zu bewertenden Grundstücke kein Miet- oder Pachtverhältnis.
Naturschutz Der Feldgehölzstreifen entlang der Südostgrenze von FlNr. 369 ist als Biotop-Nr. 8127-0035-002 und der Feldgehölzstreifen entlang der Südostgrenze von FlNr. 363 als Biotop Nr. 8127-0035-003 kartiert. Auf den Grundstücken sind keine naturschutzrechtlichen Ausgleichs- bzw. Ersatzflächen erfasst (Quelle: BayernAtlas-Plus).
Abgabenrechtliche Situation Straßenerschließungsbeiträge nach BauGB fallen aufgrund der Außenbereichslage nicht an. Die Grundstücke verfügen über keinen Kanalanschluss. Herstellungsbeiträge nach KAG für die Entwässerung wurden daher bisher von der Marktgemeinde Bad Grönenbach nicht erhoben. Der Wasseranschluss bei Grundstück FlNr. 364 ist nach Auskunft des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Woringer Gruppe abgerechnet.
Wohn- und Geschäftslage Einfache ländliche Wohnlage im Außenbereich, keine Geschäftslage
Grundstückslage Ca. 1 km westlich vom Ortsteil Zell (Luftlinie)
Bebauung der Umgebung Im Süden landwirtschaftliche Hofstelle, sonst unbebaute Grünlandgrundstücke, nördlich von FlNr. 366 und nördlich und östlich von FlNr. 365 Waldfläche
FlNr. 365
Lagebezeichnung Nähe Wieslings
Kulturart Grünland
Tatsächliche Nutzung Grünland
Zuschnitt nahezu dreieckig, schmal und tief geschnitten, Breite ca. 120 m, Tiefe ca. 5 bis 41m
Oberflächengestalt Gelände fällt von Norden nach Süden um bis zu 5 m, Geländeoberfläche nahezu eben und mäh- und maschinenfähig
Nachbargrundstücke Waldflächen im Norden und Osten, sonst Grünland
Erschließung keine Zufahrt von einem öffentlichen Weg vorhanden, die Zufahrt erfolgt über die Grundstücke 363, 369, 368 und 364 zum öffentlichen Weg
Gesamtertragsmesszahl 1298
Sonstiges Fläche der Landwirtschaft entsprechend § 3 (1) ImmoWertV 2021 Grundstück wurde in den letzten Jahren nicht bewirtschaftet, daher Wildwuchs und Grasfläche verfilzt
Allgemeine Beurteilung Grünland mit durchschnittlicher Bodenqualität, unterdurchschnittlicher Größe und unzweckmäßigem Zuschnitt
FlNr. 369
Lagebezeichnung In Wieslings
Kulturart Grünland
Tatsächliche Nutzung Grünland
Zuschnitt nahezu rechteckig, im Osten spitz verlaufend, Breite ca. 45 m bis 52 m, Tiefe ca. 44 bis 69 m,
Oberflächengestalt Gelände fällt von Südwesten nach Nordosten um ca. 11 m und bis zur Grundstücksmitte nach Osten um ca. 5 m, Geländeoberfläche nahezu eben, eingeschränkt mäh- und maschinenfähig
Nachbargrundstücke im Westen Hofstelle, sonst Grünland
Erschließung keine Zufahrt von einem öffentlichen Weg vorhanden, die Zufahrt erfolgt über die Grundstücke 364 und 368 zum öffentlichen Weg
Gesamtertragsmesszahl 1388
Beschaffenheit Grünland mit mittlerer Ertragsfähigkeit, im westlichen Bereich (ca. 900 m²) fehlt Grasnarbe durch Beweidung und Staunässe, biotopkartiertes Feldgehölz entlang der Südostgrenze
Sonstiges Grundstück wurde in den letzten Jahren nicht bewirtschaftet, daher Wildwuchs und Grasfläche verfilzt
Allgemeine Beurteilung Grünland mit überwiegend durchschnittlicher Bodenqualität und unterdurchschnittlicher Größe, östlicher Hangbereich vorwiegend als Weide nutzbar
FlNr. 363
Lagebezeichnung Nähe Wieslings
Kulturart Grünland
Tatsächliche Nutzung
Zuschnitt Breite ca. 120 bis 130 m, Tiefe ca. 145 m, im östlichen Bereich wird Grundstück durch Bachlauf (FlNr. 361/2) durchschnitten (mit 2 verrohrten Überfahrten)
Oberflächengestalt Gelände fällt von Westen nach Osten um ca. 16 m, Geländeoberfläche mit Unebenheiten, eingeschränkt mäh- und maschinenfähig
Nachbargrundstücke im Südwesten Hofstelle, im Norden Wald, sonst Grünland
Erschließung keine Zufahrt von einem öffentlichen Weg vorhanden, die Zufahrt erfolgt über die Grundstücke 364, 368 und 369 zum öffentlichen Weg
Gesamtertragsmesszahl 6776
Beschaffenheit Grünland mit einfacher bis mittlerer Ertragsfähigkeit, im südöstlichen Bereich Fläche mit Staunässe (ca. 2.500 m²), Fläche östlich Bachlauf mit starken Unebenheiten und Wildwuchs, Laubwald im Nordosten (ca. 400 m²) ohne Bestandeswert, stehendes Gewässer im Nordosten (Tümpel, ca. 178 m²) mit umlaufendem Schilffbewuchs, biotopkartiertes Feldgehölz entlang der Südostgrenze
Bebauung offener Güllerundbehälter aus Stahlbeton, Durchmesser 12 m, Tiefe 4 m, 1,30 m über Gelände überstehend, 2- Kammerklärgrube und 3-Kammerklärgrube für Abwässer Wohnhaus mit Überlauf in Güllegrube
Sonstiges Grundstück wurde in den letzten Jahren nicht bewirtschaftet, daher Wildwuchs und Grasfläche verfilzt
Allgemeine Beurteilung Grünland mit einfacher bis durchschnittlicher Bodenqualität, östliche Grundstückshälfte aufgrund Hanglage und Beschaffenheit vorwiegend als Weide nutzbar.
FlNr. 364 und 366/7
Beschaffenheit Gelände fällt von Westen nach Osten gleichmäßig um bis zu 3 m, Baugrund mit normaler Beschaffenheit, Grundwasserstand unterhalb der Kellergründungssohle
Erschließung Zufahrt über asphaltierten Gemeindeweg, Abwasserentsorgung in Klärgruben mit Überlauf in Güllegrube (auf FlNr. 363), Wasser-, Strom- und Telefonanschluss vorhanden
Entwicklungszustand Die Grundstücke können aufgrund der bestehenden baurechtlich genehmigten Bebauung als baureifes Land entsprechend § 3 (4) ImmoWertV 2021 eingestuft werden.
Vorhandene Bebauung (Art und Maß) Bauernhaus mit Wohntrakt und Stall-/Scheunentrakt, GRZ rd. 0,2 (Grundflächenzahl), GFZ rd. 0,4 (Geschossflächenzahl)
FlNr. 368
Beschaffenheit Gelände fällt von Südwesten nach Nordosten gleichmäßig um bis zu 1,3 m, Baugrund mit normaler Beschaffenheit, Grundwasserstand unterhalb der Kellergründungssohle
Erschließung Grundstück verfügt über keine direkte Zufahrt von einer öffentlichen Straße, die Zufahrt erfolgt über das Grundstück FlNr. 364 zum öffentlichen Weg, Ver- und Entsorgungsanschlüsse sind auf dem Grundstück nicht vorhanden, Strom- und Wasseranschluss erfolgt vom Grundstück FlNr. 364
Entwicklungszustand Das Grundstück kann aufgrund der bestehenden baurechtlich genehmigten Bebauung als baureifes Land entsprechend § 3 (4) ImmoWertV 2021 eingestuft werden.
Vorhandene Bebauung (Art und Maß) Gerätehalle mit Schweinestall, GRZ rd. 0,4 (Grundflächenzahl), GFZ rd. 0,4 (Geschossflächenzahl)
FlNr. 366
Lagebezeichnung Wieslings
Kulturart Grünland
Tatsächliche Nutzung Grünland
Zuschnitt nahezu dreieckig, schmal und tief geschnitten Breite ca. 0 bis 42 m, Tiefe ca. 205 m,
Oberflächengestalt Gelände fällt von Süden und Norden bis zur Grundstücksmitte nach Osten um ca. 5 m, Geländeoberfläche nahezu eben und mäh- und maschinenfähig
Nachbargrundstücke Waldflächen im Norden, Hofstelle im Süden, sonst Grünland
Erschließung keine Zufahrt von einem öffentlichen Weg vorhanden, die Zufahrt erfolgt über die Grundstücke 366/7 und FlNr. 364 zum öffentlichen Weg
Gesamtertragsmesszahl 2623
Beschaffenheit Grünland mit überwiegend mittlerer Ertragsfähigkeit, im südlichen Bereich (ca. 800 m²) fehlt Grasnarbe durch Beweidung und Staunässe, Festmistablagerungen auf eine Fläche von ca. 80 m²
Allgemeine Beurteilung Grünland mit überwiegend durchschnittlicher Bodenqualität, unterdurchschnitlicher Größe und unzweckmäßigem Zuschnitt
Gebäudebeschreibung
Allgemeines Eine Besichtigung der Gebäude und der Grundstücke war, wie bereits unter Pkt. 1.7 beschrieben, nicht möglich. (...) Auf den Grundstücken FlNr. 364 und 366/7 befindet sich ein Bauernhaus und auf dem Grundstück FlNr. 368 eine Gerätehalle mit Schweinestall. Das Bauernhaus besteht aus einem Wohntrakt und dem Stall-/Scheunentrakt. Der Wohntrakt besteht aus einer Teilunterkellerung, Erdgeschoss, Obergeschoss und nicht ausgebautem Dachgeschoss. Im Norden ist an das Wohnhaus ein erdgeschossiger Holzlagerschuppen angebaut.
Wohntrakt
Das Wohnhaus ist mindestens 150 Jahre alt.
Räumlichkeiten In den einzelnen Geschossen des Wohntrakts befinden sich folgende Räumlichkeiten:
Rohbau
Geschosse Teilunterkellerung, Erd-, Obergeschoss und nicht ausgebautes Dachgeschoss
Bauweise Massivbau
Fundamente Vollziegel oder Bruchstein
Kelleraußenwände vermutlich Vollziegel- oder Bruchsteinmauerwerk
Außenwände Vollziegelmauerwerk oder ausgemauertes Holzfachwerk
Innenwände Mauerwerk oder ausgemauertes Holzfachwerk
Decken Holzbalkendecken
Treppen Holztreppen
Dach Satteldach in Holzkonstruktion
Dacheindeckung Betondachsteine (aus ca.1975)
Rinnen/Fallrohre Zinkblech
Ausbau
Fenster Stahlgitterfenster mit Einfachglas im Kellerraum, Kunststofffenster mit Isolierglas in der Küche und in der Dusche/WC, sonst Holzfenster mit Einfachglas
Rollladen/Läden Holzklappläden
Türen/Tore Holzeingangstüre mit Einfachglas
Innentüren Holztüren
Bodenbeläge nicht bekannt
Fassade Putz und Anstrich
Wandbekleidungen Putz und Anstrich
Deckenbekleidungen Putz und Anstrich
Dachschrägen unbekleidet
Besondere Bauteile Anbau Holzschuppen auf Nordseite mit Betonbodenplatte, Außenwände aus Holzriegelwerk mit einfacher Holzschalung und Pultdach mit Eindeckung aus asbesthaltigen Wellfaserzementplatten
Besondere Einbauten nicht vorhanden
Installationen
Sanitäre Einrichtungen vermutlich Duschwanne, WC und Waschbecken in Dusche/WC EG, Spülenanschluss in der Küche
Heizung Einzelofenheizung
Elektro einfache, überalterte Ausstattung
Stall-/Scheunentrakt
Der Stall-/Scheunentrakt besteht aus Erdgeschoss und Ober-/Dachgeschoss. Im Erdgeschoss wurde mit dem Umbau zu einem Laufstall und dem Anbau eines erdgeschossigen Stallgebäudes nach Norden begonnen. Derzeit befinden sich im Erdgeschoss eine Untertenne, der geplante Melkstand und Laufstall im südlichen Bereich, der ehemalige Anbindestall mit Futtertisch im nördlichen Bereich, die Milchkammer mit Vorraum, eine Garage und ein Wagenschuppen, ein Motorraum für die Melkmaschine und ein Sägemehllagerraum. Im Ober-/Dachgeschoss befinden sich die Obertenne mit Hocheinfahrt von Westen, 2 Betontiefsilos, der Heu-/Strohlagerraum und ein Hühnerstall. Erdgeschossige Stallerweiterung nach Norden im Rohbauzustand mit ca. 30 Liegeplätzen im überdeckten Bereich und nicht überdecktem Laufhof.
Der Stall-/Scheunentrakt ist im Ursprung ebenfalls mindestes 150 Jahre alt und wurde mehrfach umgebaut und erweitert. Um 1975 wurde das Gebäude nach Westen um 2 Binderachsen erweitert und der Stallbereich umgebaut und nach Norden erweitert. Um 2009 wurde mit dem Umbau des Stallbereichs zu einem Laufstall mit Melkstand begonnen. Ebenso wurde um 2009 mit der Stallerweiterung nach Norden begonnen.
Rohbau
Geschosse Erdgeschoss, Ober-/Dachgeschoss
Bauweise Massivbau und Holzbau
Fundamente Vollziegel und Beton
Außenwände Mauerwerk im Erdgeschoss und im Bereich Ostwand bis zum Dach, sonst Holzriegelwerk
Innenwände Mauerwerk
Decke Massivdecke aus Betonhohlkörperdecke im ehemaligen Stallbereich, Stahlbetondecke über Milchkammer, Vorraum und Garage, sonst Holzbalkendecke über EG
Dach Satteldach in Holzkonstruktion
Dacheindeckung Dachziegel, südliche Dachfläche teilweise verschalt
Rinnen/Fallrohre Zinkblech
Ausbau
Fenster Holzfenster mit Isolierglas oder Fenster mit Betonrahmen und Kippflügel mit Einfachglas und Kunststoffrahmen
Türen/Tore 2-flg. Holztor zur Garage, Holzhubtor zum Wagenschuppen, Kunststofftüre mit Isolierglas in Milchkammer und im Vorraum, 2-tlg. Schiebetor an Einfahrt Obertenne mit Stahlrahmen und Trapezblechverkleidung, sonst Toröffnungen ohne Torelemente
Innentüren nicht vorhanden
Bodenbeläge Betonboden im Erdgeschoss und im Wiederkehr Obergeschoss, Holzbohlen in der Obertenne
Fassade Putz und Anstrich im Erdgeschoss, Holzdeckelschalung im OG auf Süd- und Nordseite, Trapezblechverkleidung auf Westseite
Wandbekleidungen Putz und Anstrich im EG und im Hühnerstall OG, sonst Wände unbekleidet
Deckenbekleidungen Putz und Anstrich im Bereich der Massivdecken, Holzbalkendecken sind unbekleidet
Dachschrägen unbekleidet
Besondere Bauteile überdeckter Laubengang auf Südseite in Holzkonstruktion
Besondere Einbauten 2 Stahlbeton-Grünfutterrundsilos, Durchmesser 4,50 m, Tiefe ca. 7 m
Installationen
Sanitäre Einrichtungen Kaltwasseranschlüsse im Bereich Milchkammer und im Kuhstall
Heizung nicht vorhanden
Elektro einfache Ausstattung
Stallerweiterung Nord
Rohbau
Geschosse Erdgeschoss
Bauweise Massivbau und Stahlbau
Fundamente Beton
Außenwände nur Stützen aus verzinkten Stahlprofilen vorhanden
Innenwände nicht vorhanden
Decke nicht vorhanden
Dach Satteldach aus tragender verzinkter Stahlkonstruktion und Holzkoppelpfetten
Dacheindeckung 2/3 der Dachfläche mit Holzverschalung und provisorischer Folienabdeckung
Rinnen/Fallrohre nicht vorhanden
Ausbau
Fenster nicht vorhanden
Türen/Tore nicht vorhanden
Innentüren nicht vorhanden
Bodenbeläge Betonboden im Bereich der Liegebuchten und des Futtertisches, Betonspalten über den Entmistungskanälen
Fassade unbekleidet
Dachschrägen unbekleidet
Besondere Bauteile Entmistungskanäle aus Beton
Besondere Einbauten nicht vorhanden
Installationen
Sanitäre Einrichtungen nicht vorhanden
Heizung nicht vorhanden
Elektro nicht vorhanden
Gerätehalle mit Schweinestall
Die Gerätehalle mit Schweinestall besteht aus einer Gerätehalle und einem Schweinstall mit darunter liegender Güllegrube. Die Gerätehalle mit Schweinestall wurde um 1978 erbaut.
Rohbau
Geschosse Erdgeschoss
Bauweise Massivbau
Fundamente Beton
Außenwände Mauerwerk
Innenwände Mauerwerk
Decke Holzbalkendecke über Schweinestall, Gerätehalle ohne Zwischendecke
Dach Pultdach in Holzkonstruktion
Dacheindeckung Trapezblech, Dachfläche verschalt
Rinnen/Fallrohre Zinkblech
Ausbau
Fenster 3 Fenster mit Profilbauglas in der Gerätehalle, Betonrahmen mit Kippfenster aus Glas mit Kunststoffrahmen im Schweinestall
Türen/Tore Fiberglashubtor mit Elektroantrieb in der Gerätehalle 2-flg. Stahlrahmentor mit Holzbekleidung und Einfachglas im Schweinestall
Innentüren nicht vorhanden
Bodenbeläge Betonboden, Spaltenboden im östlichen Bereich im Schweinestall
Fassade Putz und Anstrich
Wandbekleidungen Putz und Anstrich im Schweinestall, sonst Wände großteils unverputzt
Deckenbekleidungen Plattenbekleidung im Schweinestall
Dachschrägen unbekleidet
Besondere Bauteile Güllegrube unter Spaltenboden im Schweinestall
Besondere Einbauten nicht vorhanden
Installationen
Sanitäre Einrichtungen Kaltwasseranschlüsse im Schweinestall
Heizung nicht vorhanden
Elektro einfache Ausstattung
Außenanlagen
FlNr. 364
Zufahrt und Hoffläche im Süden gekiest, im Randbereich mit Grasbewuchs, unterirdische Güllegrube mit Betondeckel südlich Stallbereich, Abm. ca. 15 m x 5 m und ca. 2,50 m tief,
Weg südlich Wohntrakt 1 m breit aus Betonplatte, sonst südlich und östlich Wohntrakt Grünfläche mit Unebenheiten und Wildwuchs sowie verschiedenen wildwachsenden Sträuchern, östlich Wohntrakt offener Graben mit freiliegender Entwässerungsleitung vom Wohntrakt, nördlich Wohntrakt Grünfläche mit Wildwuchs und abgesenkte Fläche (60 m²) für geplanten Festmisthof, nördlich Stall- und Scheunentrakt Grünfläche mit Unebenheiten und Wildwuchs
FlNr. 366/7
Umfahrt Wirtschaftsgebäude und Zufahrt zur Hocheinfahrt im Westen gekiest, sonst Grünflächen aus Wiese mit einzelnen Bäumen, im nördlichen Grundstücksbereich Wiese mit Wildwuchs und verschiedenen Ablagerungen
FlNr. 368
Hoffläche nördlich des Gebäudes ist gekiest. Die Kiesfläche ist großteils mit Gras und Unkraut bewachsen. Im Osten Grünfläche aus Wiese (Viehweide). Nördlich und östlich des Schweinestalls befindet sich ein offener Graben, Bauschuttablagerungen im Bereich der Hoffläche (ca. 5 m³). Die Grasnarbe ist durch die Beweidung und Staunässe großflächig beschädigt.
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(Berechnet auf Basis des Verkehrswerts als Zuschlagswert)
(verzinster Betrag: 405.900 €)
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