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0005K0009-2022

unbebautes Grundstück

Hötzingen 27, 29614 Soltau

6.000 €

Allgemeine Informationen

Versteigerungsart:
Zwangsvollstreckung
Aktenzeichen:
0005K0009-2022
Adresse:
Hötzingen 27, 29614 Soltau
Grundstücksgröße:
1.311 m²
Beschreibung:
an der Nordostseite befindet sich ein Tümpel mit Schilfbewuchs. Es sind wohl Ablagerungen wie Bauschutt, Müll, evtl. Gebäudereste (Keller) vorhanden. Ein auf dem Grundstück befindliches Gebäude ist 1986 abgebrannt. Für das Grundstück existiert kein Bebauungsplan. Der Flächennutzungsplan weist es als landwirtschaftliche Fläche aus.
Verkehrswert:
6.000 €

Grundbuch

Grundbuch:
Grundbuch von Hötzingen Blatt 111 eingetragene Grundstück, lfd. Nr. 2 des Bestandsverzeichnisses Gemarkung Hötzingen, Flur 9, Flurstück 11/1
Blatt:
111
Flur:
9
Flurstück:
11/1
Gemarkung:
Hötzingen

Gerichts Informationen

Amtsgericht:
Soltau
Versteigerungsort:
Amtsgericht Soltau, Rühberg 13-15, 29614 Soltau, Saal II (A 1.06)
Versteigerungstermin:
Mittwoch, 24. Apr. 2024, 09:30

Sicherheitsinweis

Hinweis:
Ist ein Recht im Grundbuch nicht vermerkt oder wird ein Recht später als der Versteigerungsvermerk eingetragen, so muss der Berechtigte es spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anmelden. Er muss es auch glaubhaft machen, wenn der Gläubiger oder der Antragsteller oder bei einer Insolvenzverwalterversteigerung der Insolvenzverwalter widerspricht. Das Recht wird sonst im geringsten Gebot nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt. Es ist zweckmäßig, schon zwei Wochen vor dem Termin eine Berechnung des Anspruchs – getrennt nach Hauptforderung, Zinsen und Kosten – einzureichen und den beanspruchten Rang mitzuteilen. Der Berechtigte kann die Erklärungen auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des vorbezeichneten Versteigerungsobjekts oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens zu erwirken, bevor das Gericht den Zuschlag erteilt. Geschieht dies nicht, tritt für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes.

unbebautes Grundstück; an der Nordostseite befindet sich ein Tümpel mit Schilfbewuchs. Es sind wohl Ablagerungen wie Bauschutt, Müll, evtl. Gebäudereste (Keller) vorhanden. Ein auf dem Grundstück befindliches Gebäude ist 1986 abgebrannt.

Für das Grundstück existiert kein Bebauungsplan. Der Flächennutzungsplan weist es als landwirtschaftliche Fläche aus.

Alle oben gemachten Angaben ohne Gewähr.